Kirchgemeinden Oberland Ost

Unser Bezirk Interlaken Oberhasli besteht aus folgenden Kirchgemeinden und politischen Gemeinden:

KirchgemeindeWebSiteGemeindeBildIm BezirksvorstandIn der Synode
Beatenbergwww.kirchebeatenberg.chBeatenberg1
Brienzwww.kirchebrienz.chBrienz
Brienzwiler
Hofstetten
Oberried
Schwanden
19
20
21
22
23
Heidi Rohr
(Urs Althaus)
Gadmenwww.kirche-gadmen.chInnertkirchen28Marianne Nyfeler Blaser
Grindelwaldwww.kirchgemeinde-grindelwald.chGrindelwald18Adrian Bietenhard
Gsteig-Interlakenwww.gsteig-interlaken.ch
www.boenigenkirche.ch
www.gsteigkirche.ch/
gsteig-interlaken.ch Matten
Bönigen
Gsteigwiler
Gündlischwand
Interlaken
Iseltwald
Lütschental
Matten
Saxeten
Wilderswil
2
4
5
7
8
10
11
14
16
Christine RitschardPhilipona Alain
Remo Liechti
Guttannenwww.kirche-guttannen.chGuttannen27
Habkernwww.kirche-habkern.chHabkern6Walter UtigerKarin von Zimmermann
Innertkirchenwww.kirche-innertkirchen.chInnertkirchen28Christian Abplanalp
Lauterbrunnenwww.kg-lauterbrunnen.chLauterbrunnen17Beat WyssEmil von Allmen
Leissigen-Därligenwww.kircheleissigen.chDärligen
Leissigen
3
9
Meiringenwww.refkgm.chHasliberg
Meiringen
Schattenhalb
24
25
26
Katharina ZumbrunnMelchior Rufibach
Ringgenbergwww.kircheringgenberg.chNiederried
Ringgenberg
12
13
Konrad Zimmermann
Unterseenwww.kirche-unterseen.chUnterseen15Werner Wächter

Auszug aus Wahlreglement für die kantonale Synode

Art. 17 Sitzverteilung

  1. Dem Kirchlichen Bezirk Interlaken-Oberhasli stehen gestützt auf die im Jahr 2010 vom Kanton ermittelten Konfessionszahlen 10 Sitze in der Kirchensynode zu, die wie folgt auf die Kirchgemeinden verteilt werden:
    • a) die Kirchgemeinde Gsteig-Interlaken hat Anrecht auf zwei Sitze
    • b) die Kirchgemeinden Lauterbrunnen und Grindelwald auf je einen
    • c) die Kirchgemeinden Brienz, Ringgenberg und Unterseen zusammen auf zwei
    • d) die Kirchgemeinden Habkern, Beatenberg und Leissigen-Därligen zusammen auf einen Sitz
    • e) die Kirchgemeinde Meiringen auf einen Sitz
    • f) die Kirchgemeinden Innertkirchen, Gadmen, Guttannen auf einen Sitz
    • g) und zusammen haben die vier letztgenannten Kirchgemeinden Anrecht auf einen zusätzlichen dritten Sitz
  2. Wo zwei oder mehr Kirchgemeinden einen Sitz teilen, vereinbaren sie untereinander den Turnus.
  3. Bei Uneinigkeiten entscheidet der Bezirksvorstand.
  4. Gibt der Kanton veränderte, gestützt auf die Einwohnerkontrolle ermittelte Zahlen der Konfessionsangehörigen bekannt, so ist die Sitzverteilung gemäss Abs. 1 zu überprüfen und das Organisationsreglement entsprechend anzupassen.